Es muss nicht immer der Hochzeitswalzer sein

Das Lampenfieber hat sich gelegt; nun sind Sie rechtmäßig verbundene Eheleute. Wie fühlt sich das an? Sie möchten die Welt umarmen? Was hindert Sie daran – tanzen Sie in diese neue Welt!

Keine Angst, wenn Sie es bisher nicht konnten, haben Sie mit unseren oder Tanzlehrern Ihrer Wahl geübt und sind jetzt Meister Ihres Hochzeitstanzes!


Traditionsgemäß gilt der Wiener Walzer als Hochzeitstanz. Heute jedoch tritt diese Tradition in den Hintergrund. Sie haben die Qual der Wahl; Sie bestimmen, bei welchem Tanz/bei welchem Song Ihre Herzen höher schlagen. Vielleicht verbindet Sie der Mambo von „Dirty Dancing“, oder Sie haben sich beim Tango Argentino am Ufer der Spree kennen gelernt – es ist erlaubt, was Ihnen gefällt.


Haben Sie schon einmal über eine ganz persönliche, witzig/spritzige Choreographie zu Ihrem Lieblingssong nachgedacht? Das wird zunehmend begeistert aufgenommen. Lassen Sie sich von Ihrem Tanzlehrer beraten. Er wird das für Sie Passende finden, und Sie werden es mühelos umzusetzen lernen.


Quälen Sie sich nicht mit dem Wiener Walzer, wenn er Ihnen nicht liegt, sondern wählen Sie den Tanz nach Ihrem Gefühl, dann wirken Sie nicht angespannt und verkrampft, sondern können unbeschwert Ihren Gästen zeigen, wie glücklich Sie miteinander sind.


Sie eröffnen als Hochzeitspaar allein den Tanz. Dies erfolgt in der Regel eine halbe bis eine Stunde nach Eröffnung des Buffets bzw. nach Abschluss des Essens. Dies sollten Sie durch Inaugenscheinnahme entscheiden.

Haben Sie sich für eine persönliche Choreographie oder auch für einen ausgefallenen Tanz (z. B. Tango Argentino) entschieden, tanzen Sie diese/n bis zum Ende. Bei einem „allgemein üblichen“ Hochzeitstanz (Wiener oder langsamer Walzer) fordern Sie bereits nach einigen Umdrehungen ihrerseits die Braut ihren Vater, seinerseits der Bräutigam seine Mutter zum Tanz auf.

Anschließend tanzt die Braut mit ihrem Schwiegervater, und der Bräutigam fordert seine Schwiegermutter auf. Gleichzeitig tanzen Brautvater und die Mutter des Bräutigams, der Vater des Bräutigams mit der Mutter der Braut. Sobald dieser Tanz ausklingt, ist die Tanzfläche für alle Tanzwilligen freigegeben.

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